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Verena Hinteregger

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Vertrauen bedeutet zu leben

Ich glaube, dass wir uns momentan in einer Zeit befinden, in der ganz viel passiert. Viele wachen auf und fragen sich: „Hej, ist das das Leben, das ich wirklich leben möchte?“ Ich begegne immer mehr Menschen, die bereit sind, für ihre Träume loszugehen, die bereit sind, ihre wahren Bedürfnisse kennenzulernen, die bereit sind, so zu sein, wie sie sein wollen und nicht mehr nur ausschließlich zu leben, um Erwartungen anderer zu entsprechen (Das tun wir ganz oft ohne es zu merken!). Jeden Tag erhalten wir Hinweise, die uns unseren Weg zeigen. Naja, aber wer glaubt schon an etwas, das man nicht beweisen kann?  Ein Versuch, dir meine Sicht auf das Leben näherzubringen:

Vertrauen. Ein Wort mit vielen Bedeutungen. Ich bin überzeugt, dass es das Leben mit uns immer gut meint. Wenn wir darauf vertrauen, dass es in jeder Lebensphase und in jedem Lebensbereich etwas gibt, dass ausschließlich für uns gedacht ist, brauchen wir keine Angst haben. Wir brauchen keine Angst vor „falschen“ Entscheidungen haben, keine Angst vor dem „Loslassen“, keine Angst vor Veränderungen. Wenn wir vertrauen, gibt es keine Fehler. Es gibt keine Bewertung. Vertrauen bedeutet zu leben und leben bedeutet für mich, tagtäglich etwas zu tun, was einem Freude bereitet.

Ich weiß, dass man nicht jeden Tag gleich gut drauf sein kann und man auch nicht jeden Tag das tun kann, was man tun möchte (Wobei ich mir immer die Frage stelle: Was will ich denn überhaupt?). Wenn wir nicht wissen, was wir wollen, wie sollen wir dann das bekommen, was uns Freude bereitet? Wir haben es schon selbst in der Hand, wie wir unseren Tag verbringen. Fühle ich mich morgens bereits erschöpft oder sogar traurig, spüre ich in mich hinein und frage mich, was ich tun kann, damit es mir besser geht. Intuitiv weiß ich beispielsweise, dass mir Yoga, Kerzenschein und ein gutes Frühstück schon dabei helfen, meine Stimmung aufzuhellen. Manchmal hüpfe ich aus dem Bett und bin so motiviert, dass ich am liebsten eine Stunde laufen gehen würde und danach auch noch zwei Stunden mit dem Rad auf einen Berg fahren könnte. Ob damit nun andere umgehen können? Diese Frage stelle ich mir nicht, denn solange es mir Spaß macht und ich keinen anderen damit Schaden zufüge, tue ich das, was mir gut tut.

Mit meinen täglichen Handlungen bin ich im Vertrauen. Ich vertraue darauf, dass ich immer die – für mich – momentan optimale Entscheidung treffe. Das können sicher viele auch oder eben nicht so gut. Man kann es aber, wie alles, erlernen. Vertrauen ist mein ständiger Begleiter, vor allem dann, wenn ich mich schwach fühle, an mir zweifle und/oder traurig bin. Es hilft mir dabei, das Leben als Bühne zu sehen, auf der wir jeden Tag neu performen dürfen.

 

Do things before you are ready!

Deine Verena

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